Mein Filmtipp: Margos Spuren

 

Der amerikanische Schriftsteller John Green schrieb das Buch „Margos Spuren“, dass 2008  in Amerika unter dem Titel „Papertowns“ und 2010 in der deutschen Sprache veröffentlicht wurde. Später wurde es verfilmt und kam 2015 in die deutschen Kinos.

John Green  wurde am 24.08.1977 in geboren und wuchs in Orlando (Florida) auf. Er studierte Englisch und Vergleichende Religionswissenschaften und wollte zunächst Pastor werden, brach aber seine Ausbildung ab. Bis heute arbeitet er als Schriftsteller, Videoblogger, Filmproduzent und Podcaster.

Handlung: Der Achtzehnjährige Quentin verliebte sich schon als Kind in seine Nachbarin, die unglaubliche und geheimnisvolle Margo Roth Spiegelmann. Doch wie sie als Kinder immer zusammen gespielt hatten, entfernen sich die Beiden  immer mehr, desto älter sie werden. Bis Margo eines Nachts unverhofft vor seinem Fenster steht. Für eine Nacht voller Abenteuer werden die beiden zu Komplizen. Aber am nächsten Morgen ist Margo scheinbar spurlos verschwunden, doch Quentin merkt, dass sie eine Reihe von Spuren hinterlassen hat. Während seine Mitschüler dem Abschlussball entgegenfiebern, begibt sich Quentin auf eine spannende Suche nach seiner großen Liebe.
Ich habe den Film bereits gesehen und fand ihn spannend und
faszinierend. Dass Quentin sich nur wegen Margo auf die lange Suche
von Orlando nach New York begibt, finde ich toll. Das zeigt wieder einmal, was Liebe eigentlich ausmacht.
Den Film würde ich Kindern von 11- 18 Jahren und jungen
Erwachsenen empfehlen.

Weitere Bücher von John Green: Das Schicksal ist ein mieser Verräter                                                     Eine wie Alaska

 

 

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